Auetaler Radler nach der letzten Corona-Lockerung wieder auf Tour

Aktualisiert: Aug 2

Ein Bericht von Hermann Kruse:


Mit 8 Radler starteten wir bei Edeka-Meyer zu unserer Radtour zur Außenmühle nach Harburg. Die Sonne meinte es an diesem Tag besonders gut und es war mit knapp 30 Grad schon fast zu heiß für uns. Gerd hatte aber vorgesorgt und sich so seine Gedanken zur Fahrroute an diesem Tag gemacht. Er führte uns zumeist auf schattigen und wunderschönen Nebenstraßen und Feldwegen zu unserem Ziel nach Harburg. Um 9 Uhr ging es dann los und über Tangendorf, Brackel, Marxen erreichten wir einen kleinen Wanderweg zur ersten Pause an der Seeve.

Ein sehr idyllischer Platz, der zum Baden einlud. Wir schauten aber lieber zu, wie eine Hundebesitzerin ihren Hund durch Spielen ins Wasser „scheuchte“. Weiter ging es jetzt auf Wegen, die die meisten nicht kannten. Quer bis fast zur Horster Mühle im Schatten der Bäume bis nach Lindhorst und weiter bis Hittfeld zum Gasthaus „Zur Linde“. Endlich nach 25 km etwas Kühles zum Trinken. Die Kellnerin wies uns Tische zu, damit wir auch die Abstandregeln einhalten und unsere Daten mussten wir auch hinterlassen. Alles nach Vorschrift. Erholt starteten wir Richtung Emmelndorf, weiter über Woxdorf nach Tötensen wieder Neuland für uns mit tollen Nebenstraßen durch die vielen Baumschulen, die es dort gibt. Es folgte jetzt eine kurze Strecke auf der Bundesstraße, bevor wir auf einer wunderschönen Strecke Marmstorf erreichten und durch Eißendorf den Harburger Park mit der Außenmühle erreichten. Eine Idylle dort und empfehlenswert für einen Besuch. In einer kleinen Gaststätte mit Terrasse und Blick auf die Außenmühle genossen wir uns bei einem Fischbrötchen und kühlem Getränk unsere Mittagpause. Auch hier wurden die Corona Regeln aufs genaueste eingehalten, vorbildlich.

Unsere Rückfahrt über Rönneburg, Meckelfeld, Hörsten, durchs „Junkersfeld“, Stelle, Büllhorn bis nach Scharmbeck. Am Baggersee legten wir dann noch eine kleine Pause ein, ehe es zu unserer Einladung bei Heiner in der „Teufelskuhle“ ging. Heiner konnte auf Grund einer Operation leider noch nicht mitfahren und hatte alles mit seiner Petra bestens vorbereitet. Als Vorspeise hatte sich Petra was Besonderes ausgedacht. Selbstgemachter Frischkäse mit Gewürzbrot und Zwiebeln. Einfach köstlich. Nach einem Rundgang auf seinem großen Grundstück mit Schafen, Bienen und dem großen Fischteich gab es dann noch gegrillte Steaks und leckeres Bier. So ging ein schöner Tag mit einem ordentlichen „Klönschnack“ von heute und gestern zu Ende. Vielen Dank an Petra und Heiner und natürlich an unsern „Reiseführer“ Gerd für seine wunderschöne Tour.


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Wie jetzt online? Für den Ein oder anderen von uns nicht alltäglich. Und ja, auch für die Trainer ist das zum Teil Neuland. Umso schöner, wie toll die 1. Präsenz genutzt wurde. Schon die Hälfte der Mä